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Was tun gegen Zwangsvaterschaft
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19-08-2012, 19:37
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19-08-2012 19:38 von L3NNOX.)
Beitrag #26
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
pls del...
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19-08-2012, 20:45
Beitrag #27
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RE: "Erpressung" mit Schwangerschaft
(19-08-2012 17:26)salvador schrieb: Warum wird eigentlich einer Frau das Recht auf Bestimmung ihrer Fortpflanzung eingeräumt, indem sie abtreiben oder das Kind austragen kann - je nach ihrem freien Willen (und keiner darf sich da einmischen) -, dem Mann wird aber dieses Recht versagt???Spalte und Herrsche. Wer räumt den Frauen denn das Recht ein? Du, ich? Von mir wird keine Frau schwanger. Da kann sie sich das Recht, wer es auch immer ihr einräumt, sonstwohin stecken. (19-08-2012 17:26)salvador schrieb: Das Kind trägt die Hälfte seines Erbmaterials und BEIDE (Mann und Frau) sind für die Schwangerschaft verantwortlich!!! (zumindest beim einvernehmlichen Geschlechtsverkehr, was ja meistens der Fall ist).So verantwortlich wie Hund und Katze? Oder soll man von allen Menschen verlangen, zu dem zu stehen, was sie anrichten? Durch diese unterschiedliche Behandlung von Männern und Frauen, wird deutlich, dass dieser Rechtsstaat sich nicht entschieden hat, ob er Frauen als vollwertige Menschen anerkennt. Und trotz dieses offensichtlichen Widerspruchs glaubt die große Mehrheit der Menschen, dass der Rechtsstaat an sich gut sei, und das Ungeheuer reparierbar sei. (19-08-2012 17:26)salvador schrieb: Eigentlich müsste es in einer Gesellschaft mit Gleichberechtigung so sein, dass jeder das Recht hat sein Veto bei einer Schwangerschaft einzulegen, sollte es zu einem (gewollten oder ungewollten) "Unfall" kommen.Hast du dir mal überlegt, wie das konkret aussehen kann? Willst du eine Frau, die es sich nach der Zeugung anders überlegt, oder überhaupt erst darüber nachdenkt, zu einer Tötung des Kindes, zu einer Austragung der Schwangerschaft oder zur Sterilisation zwingen? Willst du einen Mann, der es sich nach der Zeugung anders überlegt, oder überhaupt erst darüber nachdenkt, zur Unterstützung der Frau und des Kindes, oder zur Sterilisation zwingen? Ich weiß, dass ein Rechtsstaat das niemals erreichen kann. Der Film "Ich klage an", den man in Deutschland nicht ohne Erklärung eines Abgesandten des Apparats aufführen darf, kommt am Ende zum falschen Ergebnis. Die Folgen sind bekannt. Und es wiederholt sich doch. |
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19-08-2012, 21:38
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19-08-2012 21:39 von L3NNOX.)
Beitrag #28
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RE: "Erpressung" mit Schwangerschaft
(19-08-2012 20:45)Das Nerdliche Orakel schrieb: Hast du dir mal überlegt, wie das konkret aussehen kann? Im Grunde recht einfach: Es sollte eine Art Einwilligungserklärung geben die Mann und Frau gemeinsam unterschreiben, wenn sie ein Kind planen. Und nur dann, sollte es auch eine Alimentierung seitens des Mannes geben. So käme kaum noch eine Frau auf die Idee einem (u.U. reichen) Mann ein Kind unterzuschieben, weil eben die "Belohnung", das Geld, fehlt. Ob sich danach das Paar irgendwann doch trennt und dann eben Alimente anfallen aufgrund der vorherigen Einwilligungserklärung, oder bei einem "Unfall" beide nachträglich freiwillig unterschreiben, steht wieder auf einem anderen Blatt. Dreimal darf man raten warum das nie eine Partei anpacken würde. Klingt unromantisch? Die Familiengesetze sind es auch. |
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19-08-2012, 22:08
Beitrag #29
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RE: "Erpressung" mit Schwangerschaft
(19-08-2012 21:38)L3NNOX schrieb:Das kann man heute schon tun. Es ist ein ganz gewöhnliche Abmachung zwischen zwei erwachsenen Menschen.(19-08-2012 20:45)Das Nerdliche Orakel schrieb: Hast du dir mal überlegt, wie das konkret aussehen kann?Im Grunde recht einfach: Es sollte eine Art Einwilligungserklärung geben die Mann und Frau gemeinsam unterschreiben, wenn sie ein Kind planen. (19-08-2012 21:38)L3NNOX schrieb: Dreimal darf man raten warum das nie eine Partei anpacken würde.Leider nicht aus dem offensichtlichen Grund: Weil es überflüssig ist. (19-08-2012 21:38)L3NNOX schrieb: Klingt unromantisch? Die Familiengesetze sind es auch.Richtig. |
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19-08-2012, 22:23
Beitrag #30
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| RE: "Erpressung" mit Schwangerschaft | |||
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19-08-2012, 22:59
Beitrag #31
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
Dieser Freier Tom hat die Problematik der Zwangsvaterschaft in seinem Artikel eigentlich virtuos auf den Punkt gebracht. Besonders schön sind die Antworten der Politiker. Was habe ich denn für Möglichkeiten, mich dagegen einzusetzen: Welche Vereine gibt es, wie kann man sich organisieren?
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19-08-2012, 23:16
Beitrag #32
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| RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft | |||
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19-08-2012, 23:20
Beitrag #33
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
http://www.trennungsfaq.de/forum/showthread.php?tid=69&pid=3432#pid3432 |
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19-08-2012, 23:30
Beitrag #34
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RE: "Erpressung" mit Schwangerschaft
(19-08-2012 22:23)L3NNOX schrieb:Warum gibt es dieses Forum?(19-08-2012 22:08)Das Nerdliche Orakel schrieb: Das kann man heute schon tun. Es ist ein ganz gewöhnliche Abmachung zwischen zwei erwachsenen Menschen. Soll dieses Forum dafür sorgen, dass die Juristerei diesen Abmachungen Geltung verschafft? Oder soll dieses Forum dabei helfen, die Erkenntnis zu verbreiten, dass die Juristerei das Hauptproblem ist? Ich nutze das Forum dazu, die Leute aufzurufen, denen, die Hilfe brauchen, direkt zu helfen, und ihrer eigenen Verantwortung nachzukommen. Wenn ich jemanden kenne, der eine oben genannte Abmachung beschlossen hat, und sich im Nachhinein nicht daran halten will, dann behandle ich ihn dementsprechend, und ich erzähle auch anderen Leuten davon. Und davon lasse ich mich nicht von Juristerei abhalten. |
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20-08-2012, 01:26
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20-08-2012 05:39 von Das Nerdliche Orakel.)
Beitrag #35
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
(19-08-2012 23:20)p schrieb: http://zwangsvaterschaft.wordpress.com/a...lpqbjht-1/Danke. Ich habe das Ding gerade gelesen. Da steht ja auch der Vorschlag von L3NNOX drin. Zitat:Eine Möglichkeit Schwangerschaftsbetrug und Zwangsvaterschaft zu vermeiden bzw. einzudämmen, sehen wir in der schriftlichen Einverständniserklärung des Mannes zu einem Kind. Frauen sollen nur dann Unterhaltsansprüche gegen den Mann geltend machen können, wenn der Mann eine Einwilligungserklärung für ein Kind abgegeben hat. Ohne Einverständniserklärung sollen Männer nicht zu Unterhaltszahlungen herangezogen werden können. Die Einverständniserklärung erfordert ein Gespräch, ob der Sex dem Vergnügen dienen oder ob er zur Zeugung eines Kindes stattfinden soll. Männer haben so die Möglichkeit, Sex mit Frauen mit Kinderwunsch zu unterlassen und so eine ungewollte Vaterschaft von vorne herein zu vermeiden. Auch Frauen mit Kinderwunsch müssten, der Redlichkeit wegen, Sex mit einem Mann, der kein Kind haben möchte, unterlassen. Die Einverständniserklärung macht die Trennung zwischen Sex zum Vergnügen und Sex zur Zeugung deutlich und erfordert und fördert ein gründliches Gespräch über einen verantwortlichen und einvernehmlichen Kinderwunsch.Das halte ich in einem Punkt für bedenklich. Die Trennung zwischen Sex zum Vergnügen und Sex zur Zeugung ist oft nicht möglich. Ich weiß aus Erfahrung, dass auch bei mir Verliebtheit einen starken Kinderwunsch verursachen kann. Dabei ging es mir nur wenig darum, mich selbst fortzupflanzen, sondern vor allem darum, dass ich in dem Kind diese Frau wiedererkennen wollte. Ich habe das zur Kenntnis genommen, und weiß seitdem, weil ich weiß, dass Verliebtheit vergänglich ist, wo der Hammer hängt. Zitat:Will eine Frau ein Kind ohne Einverständniserklärung des Mannes austragen, ist der Zwangsvater nicht unterhaltspflichtig. Die Kindesmutter muss dann selbst für den Unterhalt aufkommen. Ist sie dazu nicht in der Lage, soll der Staat aufkommen, wie er das ja auch bei allein erziehenden Müttern macht, die nicht in der Lage sind, ihre Kinder angemessen zu erziehen.Die interessante Frage ist, ob wir als menschliche Gemeinschaft zusehen wollen, wie jemand viele Kinder in die Welt setzt, und uns dann verpflichtet fühlen, diese Kinder zu versorgen. Bei Männern hat sich der Rechtsstaat für Nein entschieden. Bei Frauen nicht. Zitat:Für das Problem der Pseudo-Ehe fehlen noch Lösungsmöglichkeiten, außer im Zweifel wegen der Unwägbarkeit lieber auf eine Ehe zu verzichten.Ehe ist dann überflüssig. Wenn die Verpflichtung für Frau oder Kinder zu sorgen, aus so einer Erklärung entspringen soll, ist es ein Fehler daneben die Ehe bestehen zu lassen, und aus ihr ähnliche Verpflichtungen abzuleiten. Und nun noch ein Satz, über den jeder, der noch an den Rechtsstaat glaubt, nachdenken sollte. Zitat:Da Schwangerschaftsbetrug praktisch legal ist, sehen Frauen ihn leicht als “ihr Recht” an, sodass oft nicht einmal ein Unrechtsbewusstsein besteht.Es gibt also ein Unrechtsbewusstsein. Und dieses Unrechtsbewusstsein wird nicht durch praktische Legalität erzeugt. Stattdessen erzeugt praktische Legalität, dass jemand etwas als "sein Recht" ansieht, "sodass oft nicht einmal ein Unrechtsbewusstsein besteht." Warum, verdammtnochmal, braucht man dann Gesetze? |
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20-08-2012, 08:44
Beitrag #36
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
Notariell (!) verfasste Eheverträge werden reihenweise für nichtig erklärt, weil sie angeblich die Frau ungebührlich benachteiligen oder den Staat belasten. Was denkt Ihr, wird mit solchen Vereinbarungen passieren, wenn sich nicht grundlegend etwas im System ändert?
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20-08-2012, 10:23
Beitrag #37
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
Man könnte, denke ich, schon einiges erreichen, wenn man die jungen Männer, bevor sie in die Falle reintappen, auf diese gesetzliche Benachteiligung aufmerksam macht. Ich habe nichts von den Folgen einer ungewollten bzw. Zwangs-Vaterschaft gewusst, weil niemand aus meiner Verwandschaft und Freundeskreis damit in Berührung kam und ich kann auch nicht von mir behaupten, dass ich nicht politisch interessiert bin oder keine Zeitungen lese. Aber in den Medien erfährt man nichts davon! Das Thema ist einfach zur Zeit politisch völlig unkorrekt - momentant geht es krampfhaft darum, zu betonen, dass man Ausländer, Homosexuelle und Behinderte mag und fördern soll (nichts gegen diese Gruppen). Das Thema Männerdiskrimierung passt einfach nicht! Da will sich kein Politiker damit befassen, weil er annimmt, dass das unpopulär ist (worin ich meine Zweifel habe).
Man könnte schon viel erreichen, wenn man an den Berufsschulen, Hochschulen, Universitäten und anderen Ausbildungseinrichtungen z.B. den o.g. Artikel "Zwangsvaterschaft" in gedruckter Form austeilt. Nicht jeder, aber Einige werden ihn lesen und sich Gedanken machen. Die jungen Leute sind energischer, idealistischer und evtl. auch politisch engagierter. Ich könnte mir schon vorstellen, dass da was kommen könnte. |
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20-08-2012, 12:14
Beitrag #38
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
ja, in den schulen sollte es wirklich so etwas wie aufklärungsunterricht geben. hihi.
man könnte auch einfach mal seine synapsen unter strom setzen. Nichts und niemand nimmt mir mein Kind...Dieu et mon droit! |
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20-08-2012, 12:39
Beitrag #39
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
(20-08-2012 10:23)salvador schrieb: Man könnte schon viel erreichen, wenn man an den Berufsschulen, Hochschulen, Universitäten und anderen Ausbildungseinrichtungen z.B. den o.g. Artikel "Zwangsvaterschaft" in gedruckter Form austeilt. Und du glaubst, das interessiert einen Mann, solange er nicht selbst betroffen ist? Vielleicht noch ein Faltblatt gegen Drogen, so dass gleich noch aller Drogenkonsum aufhört und ein Blatt gegen hohe Geschwindigkeiten, dann gibts keine Unfälle mehr... Wir müssen uns doch bloss mal selber betrachten, wie wir im Ausbildungsalter waren. http://www.trennungsfaq.de/forum/showthread.php?tid=69&pid=3432#pid3432 |
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20-08-2012, 13:54
Beitrag #40
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
Ich weiß nicht. Für so triebgesteuert halte ich die (jungen) Männer nicht. Ich wäre zumindest sehr viel vorsichtiger, wenn ich die Rechtslage kennen würde, bevor ich mich mit ihr eingelassen hätte.
Immerhin funktioniert ja die Prävention gegen Geschlechtskrankheiten. Es wird aufgeklärt, Kondome werden angewandt, zumindest bei ersten "Begegnungen". Und man kann die Leute eben auch darüber aufklären, dass es so etwas wie Zwangsvaterschaft in D gibt. Als eine Art Prävention. Ich glaube nicht, dass das vollkommen ergebnislos bleiben würde. |
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20-08-2012, 15:06
Beitrag #41
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
Männer sind nicht Sklave eines Triebs, das ist richtig. Aber Prioritäten und Aufmerksamkeit für das unangenehme und unbequeme Rechtsthema liegen eben oft ungünstig - solange, bis eigene Erfahrungen passieren und es zu spät ist.
(20-08-2012 13:54)salvador schrieb: Immerhin funktioniert ja die Prävention gegen Geschlechtskrankheiten. Es wird aufgeklärt, Kondome werden angewandt, zumindest bei ersten "Begegnungen". Das Gegenteil ist der Fall. Letztes Jahr sind Syphilisfälle z.B. in einem Jahr um 22% angestiegen. AIDS ging etwas zurück aber die Neuinfektionen gehen weiter. Und das, nachdem 20 Jahre lang mit millionenteurer Werbung in allen Medien durch viele Organisationen intensive Aufklärung betrieben wurde. Selbst die tödliche Bedrohung hat nicht verhindert, dass eine Menge Leute immer noch fröhlich ohne Schutz drauflosmachen, wenn sie die Gelegenheit haben. Wenns nicht mal bei AIDS klappt, wie soll es dann bei einem juristischen Thema klappen... http://www.trennungsfaq.de/forum/showthread.php?tid=69&pid=3432#pid3432 |
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20-08-2012, 17:23
Beitrag #42
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
(20-08-2012 10:23)salvador schrieb: Man könnte schon viel erreichen, wenn man an den Berufsschulen, Hochschulen, Universitäten und anderen Ausbildungseinrichtungen z.B. den o.g. Artikel "Zwangsvaterschaft" in gedruckter Form austeilt. Nicht jeder, aber Einige werden ihn lesen und sich Gedanken machen. Die jungen Leute sind energischer, idealistischer und evtl. auch politisch engagierter. Ich könnte mir schon vorstellen, dass da was kommen könnte.Nicht noch mehr Zettel und Plakate. Das Problem ist nicht nur Zwangsvaterschaft. Das Problem sitzt viel tiefer. Es geht um grundlegendes Verständnis von zwischenmenschlichem Verhalten. Es reicht völlig aus, andere Leute zu beobachten. Dann kommt man drauf. Aber man muss es erst einmal tun. Es gibt einige Sachen, die man im Unterricht besprechen kann. In Deutsch kann man mal Schillers "Der Handschuh" auseinandernehmen. In Biologie kann man mal die Strategien, die zur Vermehrung führen, speziell für Menschen diskutieren. In Geschichte kann man mal über Propaganda in der heutigen Zeit sprechen, und als Beispiel die Behauptung, dass Frauen systematisch benachteiligt seien nehmen. In Mathematik kann man mal über logisch saubere Argumentation sprechen, und fragen, woher es kommen kann, dass viel mehr Männer im Knast sind als Frauen. Allerdings besteht dabei die Gefahr, dass der Lehrer, der so etwas bringt, gefeuert wird. |
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20-08-2012, 17:36
Beitrag #43
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RE: "Erpressung" mit Schwangerschaft
(19-08-2012 16:23)salvador schrieb: Geschlechtsverkehr gehört zum Leben eines Mannes einfach dazu. Das ist vollkommen natürlich. Ich möchte hier gerne einmal einschreiten um mit Euch gemeinsam die Errungenschaften der modernen Industrie zu preisen - es gibt ein Produkt, welches nicht einmal 70 Euro kostet und ein wunderbares Gefühl einer richtigen Lustgrotte vermittelt..ich weiß nicht ob ich einen Link dazu reinposten darf, aber als Tipp: Es soll aussehen wie eine Taschenlampe aus Fleisch ![]() Nun endlich nach 40 Jahren Dildoismus ist es auch uns möglich sexuell unabhängig zu sein. Eine andere Frage ist ob wir menschliche Nähe brauchen, aber das kann man bestimmt irgendwie hinkriegen. Fakt ist: Mein Schniedel kommt nirgendwo mehr rein, wo nicht mindestens ein Jahreseinkommen von 40.000 Euro vorliegt oder entsprechendes Vermögen. „Die Sklaven […] dienen ihren Herren, und die Nichtsnutze ihren Begierden.“ – Diogenes v. Sinope - nach Diogenes Laertios ...Telepapi ist ein nichtsnutziger Sklave... |
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20-08-2012, 17:39
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20-08-2012 17:41 von Das Nerdliche Orakel.)
Beitrag #44
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RE: Was tun gegen Zwangsvaterschaft
(20-08-2012 15:06)p schrieb: AIDS ging etwas zurück aber die Neuinfektionen gehen weiter. Und das, nachdem 20 Jahre lang mit millionenteurer Werbung in allen Medien durch viele Organisationen intensiver Aufklärung betrieben wurde. Selbst die tödliche Bedrohung hat nicht verhindert, dass eine Menge Leute immer noch fröhlich ohne Schutz drauflosmachen, wenn sie die Gelegenheit haben.Was sind schon gut zehn tausend HIV-positive Frauen im Vergleich zu vielen Millionen, die einen zum Zahlesel machen wollen. Und die Wahrscheinlichkeit durch Geschlechtsverkehr mit einer HIV-positiven sich zu infizieren, ist Faktor 10 geringer, als unverhütet ein Kind zu zeugen. |
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