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Deutschland von aussen betrachtet
21-08-2008, 09:39
Beitrag #1
Deutschland von aussen betrachtet
Thema ist der äusserst restriktive Umgang mit "Homeschooling" und die weitreichende Macht von Staat und Jugendamt:

"The HSLDA said there are concerns attacks will increase, since German President Horst Kohler signed a law recently that actually makes it easier for the Jugendamt to take children from their families. The new law allows removal if authorities consider the children "endangered." The term "endangered," however, not defined in the law and courts already have ruled homeschooling is "an abuse of parental rights."

Another homeschooling family, Juergen and Rosemarie Dudek, were sentenced in July to 90 days in jail each for homeschooling, and they are appealing their case.

Other families simply have fled Germany, seeking refuge in England, New Zealand, the United States, Canada and even Iran, the HSLDA said.

Michael Donnelly, a staff attorney for the homeschool organization, said Germany simply is "out of step" by choosing to clamp down on concerned parents who follow their conscience in educating their own children.

"This kind of behavior by the Federal Republic of Germany is very disturbing," he said.

Germany's policies are in conflict with most of the rest of the European Union, and even the U.N. has criticized its attacks on parental rights.

HSLDA officials estimate there are some 400 homeschool families in Germany, virtually all of them either forced into hiding or facing court actions."


http://worldnetdaily.com/index.php?fa=PA...geId=72893
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21-08-2008, 10:20
Beitrag #2
RE: Deutschland von aussen betrachtet
Ich halte das für einen sehr guten Artikel, wird aber in Deutschland von Niemanden beachtet werden, von dem einen oder anderen "gewaschenem" Gehirn mögen vielleicht Aussagen kommen wie "Wäre ja noch schöner, wenn man die Kinder nicht mehr zur Schule schicken müsste" oder Ähnliches.

Tatsache ist aber, dass in fast jedem freien Staat dieser Erde die Eltern das Recht haben ihre Kinder selbst zu unterrichten, die Kiddies lediglich Prüfungen abzulegen haben, die den Lernfortschritt im Vergleich zu jenen Kindern zeigen, die eine öffentliche Schule besuchen, mit niederschmetterndem Ergebnis für die öffentlichen Schulen!

Es ist nur verständlich, dass Eltern mit Bildung, die auch etwas über die Staatsgrenzen blicken, sehr daran interessiert sind ihren Kindern an ihrer Bildung teilhaben zu lassen indem sie sie selbst unterrichten, das deutsche Schulsystem ist seit langer Zeit weder in der Vermittlung von Wissen, und schon gar nicht in der Vermittlung von Werten in der Lage einen akzeptablen Standard zu bieten.

Das Argument Vieler, dass es diesen Eltern natürlich frei stehe ihren Kindern nach der "Pflicht des Schulbesuches" ihre Wertigkeiten und ihr Wissen zu vermitteln ist natürlich Schwachsinn, weil sie dadurch nur unnötig hin- und hergerissen werden, in der Schule mit Benachteiligungen der bornierten Lehrerschaft zu rechnen haben,....

Die Rechte der Eltern sind in Deutschland, wenn man es genau betrachtet, eigentlich überhaupt nicht existent, ausser auf einem Stück Papier vielleicht, was gerne als "Grundgesetz" bezeichnet wird, das Jugendamt hat jedes Recht über die Kinder, bei einer rein subjektiven, willkürlichen Meinung eines Mitarbeiters des Jugendamtes, dass die Kinder "endangered", also gefährdet, sind wird Eltern einfach so, "demokratisch" und "im Namen des Volkes" das Kind weggenommen, was zurecht international für Aufsehen sorgt, die eigene Bevölkerung findet es ja "normal", ist es doch nur zum "Wohle des Kindes".

Gut auch der kleine Seitenhieb in dem Satz, der beschreibt, dass einige Familien einfach aus Deutschland geflohen sind, sogar in den Iran ( Smile ), also in ein Land, über das ja Kritik wegen seiner Fraue ... äähh ..Familienpolitik geübt wird.

Deutschland ist halt einfach kein Land in dem man Kinder in die Welt setzen sollte, es sei denn man ist eine anatolische Einwanderungsfamilie, da greift das Jugendamt aus Angst als rechtsradikal zu gelten, bzw. die fremde Kultur nicht zu akzeptieren, nicht ein Wink
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