Trennungsfaq-Forum

Normale Version: Immobilienverkauf; Rat gefragt
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Servus; durch geldwerten Vorteil kann ich meine Eigentumswohnung
nicht halten; das OLG Urteil war da eindeutig.
So; Käufer ist abgesprungen. Um Titelstreichung zu erwirken
bräuchte ich einen Investor; könnte dann noch solange als Mieter
bleiben bis meine Grundrentenjahre voll wären.
Hat jemand eine Idee ? Portal ? Gesellschaften ?
60000 €; Heidelberg; und könnte 450 € Miete bieten.

Hat jemand eine Idee ?

Gruß
Guter Ansatz Deine Eigentumswohnung zuverkaufen. Kannst Du sie nicht an Deine Verwandten verschenken oder für 1 Euro verkaufen?
Dann könntest Du Miete an Deine Verwandten zahlen und die könnten Dich indirekt andererseits "unterstützen".
Später wenn Du von Deinen Zahlungsverpflichtungen entbunden bist, könntest Du die Wohnung für 2 Euro wieder zurückkaufen.
(28-03-2011 05:40)Heinrich schrieb: [ -> ]Kannst Du sie nicht an Deine Verwandten verschenken oder für 1 Euro verkaufen?

Würde als betrügerisches Scheingeschäft von jedem Richter zerstampft werden.

Nochmal versuchen, ganz normal zu verkaufen und dann umziehen.
Und zudem; verschenken, verschwenden usw..........
Es geht darum dass ich durch den geldwerten Vorteil die Bude
eh nicht halten kann; durch Verkauf meinen Titel los wäre;
dann könnte der Staat meine Grundrente im Alter durch aufgelaufene
Titelschulden nicht pfänden. Und ich könnte dieses Land endlich
verlassen........
Leute; es brennt mir auf den Nägeln; spätestens Ende des Jahres soll
die Hütte weg sein. Habe mal gehört das Banken Immobilien kaufen
und Eigentümer als Mieter sprich Erlöß als "Rente" auszahlen.
Hat jemand Info ?
Bin wirklich um jeden Tip dankbar
Google mal nach "Umkehrhypothek".
'ne geldleistung auch in form einer rente wird man dir im falle des falles auch wegpfänden können. besser wäre es die kohle anderweitig zu verschieben, wo der staat keinen zugriff drauf hat.
Darum geht es nicht: Kann die Wohnung nicht mehr halten;
355 € geldwerter Vorteil und NK von 209 € werden als
Eigentümer beim Elternunterhalt nicht anerkannt.

Als Mieter: Kein geldwerter Vorteil; NK werden anerkannt.
Somit könnte Titel abgewendet werden; und wenn ich meine
Rentenmindestjahre voll habe, auswandern. Das wäre für mich
die beste Lösung; und der Verfolgungsdruck im Ausland durch die
BRD wäre weg; im Alter wäre an meiner Grundrente nix zu pfänden.

Bin wirklich um jeden Tip dankbar; soviele Rentenmonate fehlen mir
nicht mehr..........und die BRD und ihre Vertreter ekeln mich nur noch an

Gruß
Die ersten Interessenten melden sich; geht halt nur über den Preis.
Aber nur noch weg mit der Scheißhütte; Abänderungsklage als Mieter
UND DANN WEEEEEGGG aus dem Regime BRD
Habe einen ersnt zu nehmenden Investor gefunden; klar;
der hat Angst um seine Euros.
Letzten Jahre kann man freiwillig Mindestbeiträge in die Rente
einzahlen damit 35 voll werden; mal sehen ob das Regime die 80
Mücken auch pfändet wenn er Vogel ausgflogen ist
Hat aber ganz schön gedauert. Hat er unterschrieben?
Nein; noch nicht..........; Du bist gut; ohne die "Eurokrise"
wäre ich noch mehr angeschmiert obwohl der Verlust horrend ist.
Mit Ernst zu nehmend ist mal einer da der nicht sofort den Preis
drücken will und mit den Modalitäten einverstanden ist;
auch die Lage sagt ihm zu was mittlerweise ein Hauptargument ist.
Ich brauche halt einen der nicht sofort selbst einziehen will;
immerhin muß ich ja jetzt erst wieder klagen da dann Mieter.
Kein geldwerter Vorteil, Nebenkosten werden anerkannt und wenn
der Titel unter 150 €/Monat sinkt fällt der Paßentzug weg

Gruß
Aus Erfahrung kann ich Dir sagen daß der Verkauf der Wohnung wesentlich einfacher ist wenn sie leersteht. Für Heidelberg sind 60k€ nicht gerade überzogen...sollte eigentlich funktionieren. Such Dir doch ein billiges Zimmer in einer WG, dann kannst Du Deinen Hausstand schon mal auf das Allernotwendigste verkleinern. Sobald die Wohnung leer ist sollte auch ein Käufer da sein....sobald der Deal über die Runden ist, sprich die Kohle auf Deinem Konto ist kannst Du relativ schnell Deine Pläne verwirklichen....

Gruß vom Zahlmeister
Ich bin in der komfortablen Lage dass er ein Investor sein will; hat wohl Angst
um seine Euros. Wenn mein Titel weg ist oder minimal, kann ich ohne Probleme meine
35 Rentenjahre voll machen; ist nicht mehr lange hin.
Da ist allerdings das Problem mit der Kohle sprich Schonvermögen. Habe gehört dass
größere Auslandsüberweisungen nur über die Landeszentralbanken gehen; und die
haben da bestimmt eine Liste. Ich traue der BRD jede Boshaftigkeit, Gemeinheit,
Niedertracht und Lüge zu

Gruß
Abfragen können die das ganz bestimmt. Spielt aber auch keine Rolle denn beim Verkauf wird die Grunderwerbsteuer fällig als Prozentsatz der Kaufsumme. Somit ist den Behörden bekannt wieviel Erlös die Immobilie gebracht hat.
Das ist mir klar.........nur in´s Ausland möchte ich es überweisen.
Nicht dass der Vogel ausfliegt und die Kohle hierbleibt.
Du glaubst nicht in welcher Verfassung ich bin und wie sauseschnell
ich auf irgendeiner Fähre bzw.Zug bin
60000 Euro passen in die Hosentasche, da muss man nix überweisen...
(28-01-2012 11:14)Clint Eastwood schrieb: [ -> ]60000 Euro passen in die Hosentasche, da muss man nix überweisen...

aber muss ab 10k€ an der Grenze deklariert werden (zumindest theoretisch)...
(28-01-2012 11:30)Zahlmeister schrieb: [ -> ]aber muss ab 10k€ an der Grenze deklariert werden (zumindest theoretisch)...

Selbstverständlich immer im Einklang mit den jeweils geltenden Vorschriften.
(27-01-2012 23:45)Hasserfüllter schrieb: [ -> ]........nur in´s Ausland möchte ich es überweisen.
... und wie sauseschnell ich auf irgendeiner Fähre bzw.Zug bin

ins Ausland überweisen solltest du wirklich nicht. Das ist sehr lange im Nachhinein, leicht zu verfolgen, und deine ausländische Bankverbindung ist somit deutschen Behörden bekannt. Eine Überweisung über 50k€ ist auch innerhalb der EU seitens der dt. Bank meldepflichtig, ansonsten besteht ein Meldegebot für die Bank bei "aussergewöhnlichen" Transfers.... Soweit die Noways.

So sollte es besser gehen: Hebe dein Geld schrittweise in Teilbeträgen deutlich kleiner als 15 k€ in bar ab.

Der Bartransfer in europäische Nachbarstaaten ist nicht deklarationspflichtig. Es besteht für Beträge über 10 k€ Anzeigepflicht bei Aufforderung. D.h. wenn ein Zöllner dich fragt ob du Geldmittel bei dir hast, und nur dann, must du warheitsgemäß Auskunft geben. Gibst du warheitsgemäß Auskunft, ist der Transfer dennoch legal, dann aber leider amtsbekannt. Wenn keiner fragt, mußt du auch nicht anzeigen.
Oder anders ausgedrückt, der nicht kontrollierte Transfer innerhalb EU ist in beliebiger Höhe legal.

Du kannst also dein Geld in beliebiger Höhe in bar legal z.B. nach AU bringen. Du musst halt nur darauf achten, daß niemand Fragen stellt. Viele Fragen stellt man gewöhnlich an Flughäfen, in Zügen, und Freitags morgens. Also fahre via Autobahn, Samstags nachmittags, wenn Fragesteller vorzugsweise auch mal frei machen.
Clint; wenn ich gehe dann erstmal auf dem Landweg; und da habe ich noch mehr Sachen
dabei; ja und die lieben Zöllner......und bei der Einreise; sorry; da bin ich schon
zu ein alter Hase

2Fast; danke dass mir der 50 k Grenze wußte ich nicht genau; den anderen Tip habe ich
schon befolgt.
Dieser Staat weiß doch fast alles; es lesen hier doch genug Spitzel mit; nur wenn ich weg
bin; mit etwas Kohle; dies Zeit unterm Palmenstrand kann mir keiner mehr nehmen; und
wer vor Ort seine ständig propagierte Zivilcourage ausleben will soll es tun; wer andere
bekämpfen will soll den Kampf bekommen
Also nochmal zusammengefasst: Bargeld inner halb der EU ab 10k€ nur deklarationspflichtig wenn Du angesprochen wirst vom Zöllner. Bei Ausreise aus der EU musst Du Barmittel über 10k€ in jedem Fall deklarieren, auch ohne Aufforderung.


der Zahlmeister
Wie oft noch; ich reise nicht mit Tausenden in der Tasche; da haben hier schon
die Richtigen mitgelesen.
Und wer mir meine Existenz, Rente und Immobilie zerstört hat, sollte halt
wissen; ohhh
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